
Foto:terzolin.de
Gerötete, juckende Stellen auf der Kopfhaut und Schuppen erschweren das Leben ungemein. Durch übermäßiges Kratzen wird die Kopfhaut gereizt und stellenweise beschädigt. Dies wiederum führt zu Nässen und Bluten der Kopfhaut, wodurch erneuter Juckreiz ausgelöst wird. Dieser Kreislauf hat nichts mit mangelnder Körperpflege zu tun, sondern wird vielmehr durch den Mikroorganismus namens “Malassezia furfur” ausgelöst.
Dieser Mikroorganismus kommt auf jedem Kopf vor, kann sich aber unter bestimmten Vorraussetzen (z.B. Stress, Hormonumstellungen, feucht-warmes Klima, Alkoholkonsum) übermäßig vermehren und die zuvor genannten Beschwerden auslösen.
Durch eine sehr starke Ausbreitung dieses Mikroorganismusses kann sogar eine seborrhoischen Dermatitis ausgelöst werden, welche sich durch Rötungen und Entzündungen der Kopfhaut bemerkbar macht und so noch größere, fettige Schuppen produziert, welche auf der Kopfhaut kleben. Um diese unangenehme seborrhoischen Dermatitis zu vermeiden sollte schon bei den ersten Anzeichen reagiert werden.
Abhilfe schafft hier die Schuppen-Kur von Terzolin. Überraschend einfach in der Anwendung lindert Terzolin den Juckreiz und die Schuppenbildung, durch die Regulation der Mikroorganismen. Terzolin wird wie ein Shampoo über einen Monat lang zwei mal wöchentlich angewendet. Hierzu wird eine Haselnuss große Menge im angefeuchteten Haar verteilt und dann sorgfälltig auf der gesamten Kopfhaut ein massiert. Nach einer 3 – 5 minütigen Einwirkzeit wird die Lösung gründlich ausgespült und das Haar wie gewohnt frisiert.
Die Mikroorganismen werden ab der ersten Anwendung auf ein natürliches Gleichgewicht reguliert, so dass in der Regel 8 Anwendungen über eine Zeitspanne von 2-4 Wochen ausreichend sind um einen Behandlungserfolg zu erzielen. Um ein erneutes Auftreten der Beschwerden zu verhindern kann die Anwendung von Terzolin über einen Zeitraum von 3 – max. 6 Monaten alle 7 Tage oder jede 2. Woche widerholt werden.
Zwischen der Anwendungen mit Terzolin kann ein normales Shampoo verwendet werden. Hier ist allerdings darauf zu Achten, dass auf milde, nicht alkalische Shampoos zurück gegriffen wird, welche die Kopfhaut nicht austrocknen.
